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Gründung durch Johann Wirth (1876 – 1942)

Bildquelle: Stadtarchiv Neu - Isenburg

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1903 – 1918: Die Anfänge und der erste Weltkrieg

Johann Wirth beginnt 1903 mit wenigen kleinen Maschinen und schlachtet 1-2 Schweine pro Woche und ein Großvieh. 1904 wird seine Tochter Katharina geboren, die später den Betrieb weiterführen wird. Produziert wird im Arbeitsbereich des Wohnhauses, gelagert werden die Produkte im Kühlkeller. Die Dosen werden noch per Hand per Lötkolben verschlossen. 1914 werden Johann Wirth und die Gesellen eingezogen. Seine Frau Elisabetha Hess übernimmt mit älteren Mitarbeitern die Geschäfte. Bildquelle: Stadtarchiv Neu - Isenburg

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1918 – 1933: Aufstieg der Marke Wirth

In den goldenen 20er Jahre expandiert Wirth bundesweit. 1928 arbeiten bereits 70 Mitarbeiter für Wirth. Es werden 15.000 Schweine pro Jahr verarbeitet. Wirth baut sein Vertriebsnetz in Deutschland über Vertreter aus und nimmt an großen Messen teil. Kontinuierlich wird in den Ausbau der Gebäude und die Produktion investiert. Der Fuhrpark besteht mittlerweile aus 4 Fahrzeugen. Bildquelle: Stadtarchiv Neu - Isenburg

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Die 30er Jahre

Bildquelle: Stadtarchiv Neu - Isenburg

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1933 – 1953: Der II. Weltkrieg und die Nachkriegszeit

In den 30er Jahren wird der Verkauf auf das Ausland ausgeweitet. Exportiert wird nun weltweit. Große Umsätze werden in der Schweiz, Frankreich, Belgien und den USA gemacht. In den Jahren 1933-1937 reist Hans Wirth mehrmals in diese Länder, um neue Kontakte zu schließen. 1937 tritt der Schwiegersohn Gottfried Rind in das Unternehmen ein. Das Unternehmen hat nun 40 Vertreter. 1942 stirbt Hans Wirth und Gottfried Rind übernimmt die Führung. 1953 feiert Wirth sein 50 jähriges Jubiläum mit wieder fast 100 Mitarbeitern. Bildquelle: Stadtarchiv Neu - Isenburg

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1953 – 1978: Aufbau der Marke Wirth zum Marktführer

In den 50er und 60er Jahren wächst Wirth dynamisch und verkauft auch wieder im Export. 1967 stirbt Gottfried Rind. Die Firmenleitung übernimmt seine Frau Katharina Wirth und sein Sohn Hans Rind. 1978 feiert Wirth sein 75 jähriges Bestehen mit inzwischen 120 Mitarbeitern. Wirth wird zum größten Produzenten von Frankfurter Würstchen. Wirth setzt nun 7,5 Mio. Paar Frankfurter Würstchen im Jahr ab und wird zum „Haus der Echten Frankfurter“. Bildquelle: Stadtarchiv Neu - Isenburg

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90 Jahre Premium Qualität

Anfang der 80er Jahre stirbt Katharina Wirth und Ihr Sohn Hans Rind übernimmt mit Schwager Dieter Stang und Schwager Gerd Vonnegut das Unternehmen. Wirth investiert nun in eigene Verkaufsshops und eine neue, moderne Fabrik in Neu-Isenburg. 1993 feiert Wirth seinen 90sten Geburtstag mit 190 Gästen. Bildquelle: Stadtarchiv Neu - Isenburg

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Marke Wirth heute

2013 übernimmt G.A. Müller, der älteste Produzent von Frankfurter Würstchen, die Markenrechte der Marke Wirth. G.A. Müller führt die Marke Wirth in altbewährter Qualität in 3 Sorten ein: Frankfurter Würstchen, Frankfurter Rindswürstchen, Frankfurter Fleischwurst. Die Marke Wirth wird als Premium-Qualität angeboten und nur in ausgewählten Supermärkten, sowie im Fachhandel distribuiert. Am 1.6.2014 wird Wirth 111 Jahre alt.

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