1933 – 1953: Der II. Weltkrieg und die Nachkriegszeit

In den 30er Jahren wird der Verkauf auf das Ausland ausgeweitet.
Exportiert wird nun weltweit.
Große Umsätze werden in der Schweiz, Frankreich, Belgien und den USA gemacht.
In den Jahren 1933-1937 reist Hans Wirth mehrmals in diese Länder, um neue Kontakte zu schließen.
1937 tritt der Schwiegersohn Gottfried Rind in das Unternehmen ein. Das Unternehmen hat nun 40 Vertreter.
1942 stirbt Hans Wirth und Gottfried Rind übernimmt die Führung.
1953 feiert Wirth sein 50 jähriges Jubiläum mit wieder fast 100 Mitarbeitern.


Bildquelle: Stadtarchiv Neu – Isenburg

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